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DIP legt Geschäftsbericht 2016 bis 2018 vor
Pflegeforschung muss ausgebaut werden

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) mit Sitz in Köln hat jetzt den Geschäftsbericht für den Zeitraum der Jahre 2016 bis 2018 vorgelegt. Im Berichtszeitraum wurden insgesamt 31 Projekte im Gesamtvolumen von mehr als 2,8 Mio. Euro bearbeitet. Dies bedeutet eine Steigerung der Erträge und Aufwendungen zum Vorberichtszeitraum um rund ein Drittel.
Aus der Projektarbeit sind rund 60 Publikationen entstanden und mehr als 100 Vorträge auf öffentlichen Veranstaltungen und Kongressen gehalten worden. Viele Berichte lassen sich kostenlos von der Institutshomepage herunterladen.
Darüber hinaus hat es zahlreiche Berichte zu verschiedenen Themen der Institutsarbeit in den Bild-, Print- und Online-Medien gegeben. "Das DIP hat in den vergangenen Jahren wieder eine ganze Reihe wichtiger Themen und Vorhaben zur Innovation der Pflege angepackt und daraus viele Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Datum: 06.20

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Bonus im Gesundheits- und Pflegebereich

(München/Kiel) Pflegekräfte in Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen sowie ambulanten Pflegediensten und Notfallsanitäter und Rettungsassistenten leisten Enormes bei der Bewältigung der Corona-Pandemie.
Sie halten die wichtige Gesundheitsversorgung am Laufen und sind trotz aller
Vorkehrungen einem zusätzlichen Infektionsrisiko ausgesetzt. Die Staatsregierung
wird ihnen deshalb als Zeichen der Anerkennung für dieses außergewöhnliche
Engagement in Bayern eine einmalige Sonderzahlung gewähren.
Berechtigte, die regelmäßig mehr als 25 Stunden/Woche arbeiten, erhalten 500 Euro, Berechtigte, die regelmäßig 25 Stunden/Woche oder weniger arbeiten, erhalten 300 Euro. Einen einmaligen Corona-Pflegebonus von 1.500 Euro werden auch die rund 20.000 Pflegekräfte in Schleswig-Holstein bekommen. Dies hat die Landesregierung in
Kiel beschlossen und die dafür erforderlichen Mittel im Nachtragshaushalt vorgesehen, sollte keine entsprechende Regelung auf Bundesebene getroffen werden. Verdi begrüßte die Entscheidung, fordert aber, auch die anderen Berufsgruppen in den Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen im Fokus zu behalten. Sie alle haben Prämien verdient.

Datum: 06.20

 

Verdi und BVAP einigen sich auf Bonuszahlung für Pflegekräfte

(Berlin) Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und die Bundesvereinigung der Arbeitgeber in der Pflegebranche (BVAP) haben sich auf eine Sonderprämie für Pflegekräfte geeinigt. Wie Verdi am 6. April mitteilte, erhalten Vollzeit-Beschäftigte angesichts der besonderen Belastung in der Corona- Krise mit dem Juli-Gehalt eine Einmalzahlung von 1.500 Euro. Teilzeitbeschäftigte bekämen eine Prämie entsprechend ihrer tatsächlich geleisteten Stunden. Die Leistung ist in den Eckpunkten eines Tarifvertrages festgehalten, der noch von den Gremien der Gewerkschaft und des Arbeitsgeberverbandes beschlossen werden muss. Die Prämie richtet sich an Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte und Pflegeleitungen in der stationären Langzeitpflege sowie der ambulanten Pflege, die bei den Anbietern und Wohlfahrtsverbänden beschäftigt sind, die in der BVAP zusammengeschlossen
sind. Auch Alltagsbegleiter, Betreuungs- und Assistenzkräfte seien eingeschlossen. Für Auszubildende sei eine Prämie von 900 Euro vorgesehen.
altenpflege-online.net

Datum: 06.20

 

Aktuelle Befragung
Gutes Corona-Wissen in der Bevölkerung

Die große Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland fühlt sich über die Corona-Pandemie gut oder sogar sehr gut informiert. Das ergibt eine repräsentative Befragung von 1.000 Personen ab 16 Jahren.
Die Befragung wurde durchgeführt im Auftrag des Interdisziplinären Zentrums für Gesundheitskompetenzforschung der Universität Bielefeld und des Department of Public Health and Education der Hertie School of Governance in Berlin vom Institut für Demoskopie Allensbach. Schwerpunkt der Befragung war die “Gesundheitskompetenz” der Bürgerinnen und Bürger, worunter ihre Einschätzung verstanden wird, wie gut es gelingt, die Informationen zur Corona-Pandemie zu finden, zu verstehen und auf dieser Basis Konsequenzen für das eigene Verhalten zu ziehen.

Datum: 06.20

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ZQP bietet Corona-Dokumentation für Pflegende an
Aus Krisenerfahrungen lernen

Während der aktuellen COVID-19-Pandemie stehen viele professionell Pflegende vor besonders belastenden Diensten. Fachlich und emotional wird sehr viel von ihnen verlangt. Ihre hoch relevanten Erfahrungen aus der Pflege im Zeichen der Corona-Krise dokumentiert das ZQP.
Die Ausbreitung von COVID-19 in Deutschland hat erhebliche, teilweise dramatische Folgen für die Pflegesituation in Deutschland. Nicht zuletzt die Beschäftigten in der Langzeitpflege stehen vor außergewöhnlich belastenden Wochen – in einem System, das sich ohnehin schon vielerorts an den Grenzen des Zumutbaren für alle Beteiligten
befindet. Was das eigentlich wirklich heißt, wird erst in einigen Monaten völlig klar sein. Auffällig ist aktuell aber: Viel zu selten werden bisher die Pflegenden selbst gehört.

Datum: 06.20

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Ein Fallbeispiel
Der Alltag in der Corona-Krise

In vielen ambulanten Pflegeeinrichtungen fehlt es an der notwendiger Schutzausrüstung und auch an gut ausgebildetem Personal. Eine Pflegebedürftige berichtet, wie sie den Alltag während der Corona-Krise erlebt.
Mittlerweile muss ich täglich immer mehr Pflegeleistungen durch einen ambulanten Pflegedienst in Anspruch nehmen. Dadurch, dass die ambulanten Pflegedienste häufig keinerlei Hilfsmittel zur Verfügung haben, habe ich meinen privaten Vorrat an Einmalhandschuhen und Einmalschuhen sowie Plastikschürzen, die ich noch von
der Pflege meines Mannes hatte, zu meinem eigenen Schutz dem Pflegedienst zur Verfügung gestellt. Die Mitarbeiter des Pflegedienstes müssen ungeschützt zu den übrigen Patienten. Und dann in den eigenen häuslichen Bereich, in dem vielleicht in Kindergärten betreute kleine Kinder und/oder Partnern leben, die ebenfalls mit eventuell asymptomatisch Infizierten in Berührung kommen können. So können
Pflegende schnell selbst Träger des Virus werden und diesen dann auf ihre Patienten übertragen.

Datum: 06.20

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Baden-Württemberg
Pflegekammer auf dem Weg

Die baden-württembergische Landesregierung möchte den Pflegeberuf aufwerten. Eine Möglichkeit, um die Selbstverwaltung der Pflegefachkräfte voranzubringen, ist die Gründung einer Pflegekammer. Nachdem sich in einer repräsentativen Umfrage die Mehrheit der Befragten für die Gründung einer Landespflegekammer ausgesprochen hat, bereitet die Landesregierung derzeit die Gründung einer Pflegekammer vor. Am 31. März 2020 hat das Kabinett den Gesetzentwurf zur Errichtung einer Pflegekammer in Baden-Württemberg verabschiedet und zur Anhörung freigegeben.
Über das Beteiligungsportal des Landes können sich die Bürgerinnen und Bürger in die Beratung des Gesetzentwurfs einbringen.

In Europa bewährt
In einigen europäischen Ländern gibt es bereits seit vielen Jahrzehnten Pflegekammern, die durch ihre Arbeit Standards und Qualität in der Pflege festlegen und deren Einhaltung überwachen. Seit 2013 wurden auch in Deutschland in mehreren Bundesländern Umfragen zur Gründung von Pflegekammern durchgeführt. In Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Niedersachsen wurde daraufhin jeweils mit der Gründung einer Pflegekammer begonnen. Der Freistaat Bayern hat sich für die Gründung einer “Vereinigung der Pflegenden in Bayern (VdPB)” entschieden. In Nordrhein-Westfalen steht ein Gesetzgebungsverfahrenzur Gründung einer Pflegekammer kurz vor dem Abschluss.

Datum: 06.20

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Vorgaben des Pflegeberufegesetzes erfüllt
Neue Assistenzausbildung im Saarland

Als erstes Bundesland führt das Saarland den Beruf der zweijährigen generalistischen
Pflegeassistenz nach Vorgaben des Pflegeberufegesetzes ein.
Nach der Regelung der generalistischen Ausbildung zur Pflegefachkraft hat die Landesregierung den Weg zur Einführung des Pflegeassistenten und der Pflegeassistentin bereitet. Damit wird die Lücke zwischen der neuen Fachkraft und der alten Helferausbildung geschlossen.
Modernes Berufsbild Der Pflegeassistent stellt ein modernes und qualitativ hochwertigeres Berufsbild dar, das den Einstieg und Umstieg in den Pflegeberuf verbessern soll. Damit leistet das Saarland einen wichtigen Beitrag, Menschen in den Pflegeberuf zu leiten. Mit der Zusammenführung der Ausbildungen in der Alten-, Kinderkranken- und Krankenpflege zu dem neuen Berufsbild der “Pflegefachfrau”
beziehungsweise des “Pflegefachmannes” werden die Auszubildenden zur Pflege von Menschen aller Altersstufen und Versorgungsbereiche befähigt.
Diese neue landesrechtlich reglementierte Ausbildung löst die bisherigen Ausbildungen in der Altenpflegehilfe und der Krankenpflegehilfe ab. Um sie ab dem 1. Oktober 2020 flächendeckend anbieten zu können, wird nun dem Landtag des Saarlandes der Entwurf eines Gesetzes über die Einführung der Ausbildung zur Pflegeassistentin beziehungsweise zum Pflegeassistenten vorgelegt.

Datum: 06.20

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