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Auswirkungen auf die Versorgung in Klinik und Reha
Der Fachkräftemangel wird spürbarer

Nicht nur Krankenhäuser, auch Reha-Kliniken haben Schwierigkeiten, offene Stellen mit Fachkräften zeitnah zu besetzen. Das führt zu Problemen bei den Einrichtungen – aber besonders auch für den Patienten. Die Lösung scheint simpel: neue Fachkräfte braucht das Land. Aber so einfach ist das nicht, wie der Report der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft zeigt.

„Die Schwierigkeiten, qualifiziertes Personal zu finden, werden immer größer und die Folgen für die Versorgung der Menschen im Land sind mittlerweile deutlich spürbar”, so der Vorstandsvorsitzende der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG), Detlef Piepenburg, zu zentralen Ergebnissen des BWKG-Indikators 2/2019. 86,5% der Geschäftsführer von Krankenhäusern, 88,6% der Reha-Kliniken und 85% der Pflegeeinrichtungen geben darin an, dass es schwierig
oder eher schwierig sei, Pflegefachkräfte zu finden. 69,3% der Krankenhäuser und sogar 84,4% der Reha-Kliniken haben Probleme, freie Stellen im Ärztlichen Dienst neu zu besetzen.
„Diese abstrakten Zahlen haben ganz konkrete Folgen: Fast 70% der Allgemeinen
Krankenhäuser haben in den vergangenen zwölf Monaten Betten oder Abteilungen wegen Personalmangel zeitweilig geschlossen”, so der BWKG-Vorstandsvorsitzende und Landrat des Kreises Heilbronn weiter. In fast zwei Dritteln dieser Krankenhäuser
wurden dabei Betten auf der Intensivstation geschlossen.

Datum: 02.20

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Regierung in Schleswig-Holstein schwächt die Profession Pflege

(Berlin) Zur Entscheidung der Jamaika- Koalition in Schleswig-Holstein über die Finanzierung und Evaluation der Pflegeberufekammer Schleswig- Holstein äußerte sich jetzt der Präsident des Deutschen Pflegerats, Franz Wagner: „Der Deutsche Pflegerat fordert die Regierungskoalition von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP in Schleswig-Holstein auf, sich vor die bestehende und gut funktionierende Pflegeberufekammer des Landes zu stellen und ihr die Chance zu geben, ihren gesetzlichen Auftrag zu erfüllen. Der von der Koalition im Landtag beschlossene
Antrag schwächt die berufliche Pflege in Schleswig-Holstein und ihre Vertretung in der Pflegeberufekammer des Landes. Eine Aufwertung der Profession Pflege und die Wertschätzung ihr gegenüber sieht anders aus. Anstatt sich sachlich mit bestehender Kritik auseinanderzusetzen und dabei Sachfragen zu trennen von Propaganda und Fake News einiger Claqueure, die weder das Interesse der Berufsgruppe noch das der zu pflegenden Menschen im Auge haben, hat die Landesregierung in politischem Aktionismus die Notbremse gezogen.

Datum: 02.20

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Pflegewissenschaftliche Studien führen zu einer besseren Versorgung

(Hannover) Rund 80 Experten aus dem Pflegesektor diskutierten im Dezember auf Einladung der Pflegekammer Niedersachsen auf dem Fachsymposium ”Ambulant pflegt Niedersachsen – Ambulante Pflege hat Zukunft” in Hannover über Herausforderungen in der ambulanten Versorgung. In ihrem Grußwort erklärte Sandra Mehmecke, Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen:
„Unsere Daten legen nahe, dass schon heute eine pflegefachliche und damit qualitativ hochwertige Versorgung der Bevölkerung in einigen Regionen kaum gesichert sein kann.” Um die bereits heute zu Tage tretenden Versorgungsprobleme zu lösen, sind aus Sicht der Pflegekammer wissenschaftliche Studien dringend erforderlich:
„Wir brauchen umfassende pflegewissenschaftliche Untersuchungen. Der tatsächliche Bedarf nach pflegefachlichen Leistungen im Feld der ambulanten Pflege und damit der konkrete Personalbedarf könnte noch viel höher sein als bisher angenommen”.

Datum: 02.20

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Bundessozialgericht fordert zu genaueren Prüfungen auf

(Kassel) Das Bundessozialgericht hat die Aufhebung eines Schiedsspruchs bestätigt, der die Festsetzung von Vergütungen und Entgelten einer Pflegeeinrichtung zum Gegenstand hatte. Die Schiedsstelle ist in mehrfacher Hinsicht nicht gesetzeskonform vorgegangen. Das Bundessozialgericht verwies darauf, dass Schiedsstellen zunächst
die Forderung einer Pflegeeinrichtung auf Erhöhung der Pflegevergütung und der Entgelte für Unterkunft und Verpflegung anhand der dargelegten voraussichtlichen Gestehungskosten auf Schlüssigkeit und Plausibilität überprüfen müssen. Sodann sind die Pflegesätze einschließlich einkalkulierter Gewinnzuschläge mit den Kostensätzen anderer Einrichtungen zu vergleichen, um die Leistungsgerechtigkeit
der Vergütung bewerten zu können. Trotz des weiten Beurteilungsspielraums
der Schiedsstelle muss sie – nicht zuletzt auch im Interesse der am Verfahren nicht beteiligten Heimbewohner/innen – alle gesetzlichen Vorgaben des SGB XI beachten, zu denen auch der Grundsatz der Beitragssatzstabilität gehört.

Datum: 02.20

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Krankenkasse muss Kosten für ein GPS-Alarmgerät übernehmen

(Bremen) Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen hat entschieden, dass eine fixierbare GPS-Uhr mit Alarmfunktion für einen geistig Behinderten mit Weglauftendenz ein Hilfsmittel zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung sein kann. Dem Verfahren lag der Fall eines 19-jährigen Mannes aus der Nähe von Bremen zugrunde. Er leidet an einem Down-Syndrom und Weglauftendenz. Sein behandelnder Arzt beantragte bei der Krankenkasse eine GPS-Notfalluhr, die Alarm auslöst, sobald er einen definierten Aufenthaltsbereich verlässt. Die Uhr sei erforderlich, da er sich durch Orientierungslosigkeit selbst gefährde und in der Tagesförderungsstätte nicht ständig beaufsichtigt werden könne. Herkömmliche Notrufsysteme habe er bislang eigenständig entfernt; dieses Gerät könne jedoch an seinem Handgelenk fixiert werden.

Datum: 02.20

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Homedent – die mobile zahnärztliche Lösung bundesweit

(Dortmund) Aufgrund des deutlich gestiegenen Gesundheitsbewusstseins
geht die Tendenz dahin, dass immer mehr Senioren auch im fortgeschrittenen
Alter noch eigene Zähne haben. Wenn dann die häusliche Mundhygiene nicht mehr so einfach möglich ist, führt das zu mehr Beschwerden.
Dank eines Kooperationsvertrags mit Homedent sieht das jetzt anders aus: Schmerzfälle werden durch halbjährliche Vorsorgetermine um mehr als 80% reduziert, das Pflegepersonal hat mehr Zeit für seine pflegerischen Kernkompetenzen.
Obwohl ein Kooperationsvertrag mit dem Zahnarzt viele Vorteile mit sich bringt, sind erst etwa 30% der Heime in Deutschland einen solchen eingegangen (Quelle: DPV und Pressebericht KZBV). Homedent bietet hier eine rechtssichere und standardisierte zahnärztliche Versorgung mit abgestimmten Routinekontrollen, Informationsveranstaltungen sowie auf Wunsch kostenfreie Fortbildungen.
Die Abrechnung erfolgt dabei wie in der Praxis auch über die Krankenversicherungen
– für Pflegeheime fallen keine Kosten an.
homedent.de

Datum: 02.20

 

Machen Sie Ihren Pflegealltag einfacher!

(Düsseldorf) Nutzen Sie die komfortable DMRZ.de-Pflegesoftware und erledigen die einfache Abrechnung online über DMRZ.de mit nur wenigen Klicks.
Die Cloud Software kann über einen Browser auf Smartphones, Tablets und Computern genutzt werden. Ein Internetanschluss ist erforderlich.
Um Updates müssen Sie sich nicht kümmern. Weitere Vorteile:

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  • Unbegrenzt Patienten- und Mitarbeiter verwalten
  • Vorab gespeicherte und hinterlegte Vergütungen mit allen Kostenträgern
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Datum: 02.20

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