Start:: Aktuelles

Kongress Pflege 2017
“Die Politik muss Farbe bekennen”

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig eröffnete am 20. Januar den Kongress
Pflege 2017 in Berlin und hielt ein engagiertes Plädoyer für die Pflege und die genera-
listische Ausbildung.

Rund 1.700 Teilnehmer waren nach Berlin zum Kongress Pflege 2017 gekommen und erlebten zum Auftakt eine engagierte Bundesfamilienministerin: Manuela Schwesig hielt ein leidenschaftliches Plädoyer für die Pflege, insbesondere für die ins Stocken geratene generalistische Ausbildung. Angesichts der „langen parlamentarischen Beratungen” könne der erste Ausbildungsjahrgang nicht wie geplant am 1. Januar 2018 starten, die Frist sollte daher verlängert werden. Gerade deshalb appellierte Schwesig, die mehrfach ihren Respekt für die Fachkräfte hervorhob, ans Auditorium: „Wir müssen jetzt die Chance nutzen und uns öffnen für einen neuen Weg, damit auch die Pflege insgesamt aufgewertet wird.” Es fehle in Deutschland die Diskussion, warum der Dienst am Menschen oft nicht so viel Wert ist wie andere Arbeitsleistungen. Zudem müsse man sehen, dass das Personal sehr unter Druck stehe.

Datum: 03.17

weiter

 

Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte verbessern!

(Berlin) Staatssekretär Karl-Josef Laumann ermutigt die zahlreichen Pflegeeinrichtungen in Deutschland, für attraktivere Arbeitsbedingungen in der Pflege zu sorgen. Nur so könne die Pflege im Wettbewerb um gute Mitarbeiter mithalten.
In seinem Schreiben, das an rund 27.000 ambulante und stationäre Einrichtungen rausgeschickt wurde, ermutigt Staatssekretär Karl-Josef Laumann attraktivere Arbeitsbedingungen in der Pflege zu schaffen. Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung zeigt gleichzeitig Chancen auf, wie die Einrichtungen die aktuellen Pflegereformen des Gesetzgebers jetzt ganz konkret für diesen Zweck nutzen können. Dazu gehören für Laumann vor allem flächendeckend faire Löhne, weniger unfreiwillige Teilzeitbeschäftigungen und die Entbürokratisierung der Pflegedokumentation. Bei der Umsetzung dieser Ziele sei man natürlich auf die Unterstützung der Einrichtungsbetreiber und der Pflegekräfte angewiesen.

Datum: 03.17

weiter

 

Pflegekammern und Berufsverbände wollen Pflegende stärken

(Mainz) Das erste gemeinsame Treffen der Pflegekammern und Berufsverbände legt nun die Marschrichtung im Bundestagswahljahr 2017 fest: Im konstruktiven Miteinander soll die Autonomie der Pflegenden gestärkt werden.
Auf eine Bündelung von Kompetenzen und Ressourcen verständigten sich die Teilnehmenden eines ersten Arbeitstreffens der rheinland-pfälzischen Landespflegekammer, der beiden Pflegekammern in Gründung aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie des Deutschen Pflegerats samt seiner Mitgliedsverbände in Mainz. Große Einigkeit bei allen Teilnehmenden bestand darin, dass die mehr als berechtigten Forderungen der Berufsgruppe gezielt an die Entscheidungsträger in der Politik herangetragen werden müssen. Die Probleme, mit denen sich die Pflegenden seit Langem konfrontiert sehen, sind vielfältig und reichen von schierer Überlastung, über unangemessene Entlohnung bis hin zu nicht ausreichender Unterstützung in eigenen gesundheitlichen Fragen.

Datum: 03.17

weiter

 

KTQ: Qualität muss sich auf alle Bereiche beziehen

(Berlin) „Die Qualitätssicherung muss alle Bereiche eines Krankenhauses umfassen. Nur dann kann die Patientensicherheit auf Dauer umfassend gesichert werden”, mahnte Dr. Josef Mischo, Vorsitzender der KTQ-Gesellschafterversammlung, im Dezember in Berlin. „Eine gute Qualität nur in einzelnen Fachbereichen sicherzustellen, reicht nicht. Ein Schubladendenken darf es in der Qualitätssicherung heute und in Zukunft nicht geben.”
„Ich bin mir sicher", so Dr. Mischo weiter, „dass auch der Gesetzgeber und der Gemeinsame Bundesausschuss einen umfassenden Qualitätsansatz wünschen, der stets das ganze Krankenhaus im Blick hat und nicht nur solitär einzelne Abteilungen herausgreift. Die gute Qualität eines Krankenhauses macht nicht an den Fachbereichsgrenzen halt. Für ernstgemeinte Qualitätsverbesserungen muss das Gleiche gelten. Alles andere wäre Stückwerk und mit Blick auf den Patienten grob fahrlässig. Nur die Prüfung des gesamten Qualitätsmanagements eines Krankenhauses führt zu einer aussagekräftigen Information darüber, wie es um die Qualität vor Ort steht und bietet dann auch die tatsächlich notwendigen Ansatzpunkte für Verbesserungen. Dieser Ansatz einer umfassenden Qualitätszertifizierung darf nicht verlassen werden.”

Datum: 03.17

weiter

 

Pflegegipfel: Fachkräftesicherung und Gewaltvermeidung

(Mainz) „Um auch in Zukunft eine qualifizierte pflegerische und medizinische Versorgung in Rheinland-Pfalz sicherstellen zu können, brauchen wir fachkompetente Pflegefachkräfte. Gemeinsam mit unseren Partnern der ‚Fachkräfte- und Qualifizierungsinitiative Gesundheitsfachberufe' haben wir uns auf eine Fortsetzung der Initiative verständigt und konkrete Handlungsfelder beschlossen”, sagte Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler im Anschluss an den Fachkräftegipfel Pflege im Januar in Mainz. Die Veranstaltung mit den Spitzenvertretern des Gesundheitswesens und der Pflege gab den Startschuss für die "Fachkräfte- und Qualifizierungsinitiative 2.0", die in 2017 erarbeitet und Ende des Jahres von allen Beteiligten unterzeichnet werden soll. Verständigt haben sich die Teilnehmer bei dem Treffen auf folgende Handlungsfelder:

  • Zukunftsorientierte Formen von Ausbildung, Studium und Weiterbildung in der Pflege
  • Weiterentwicklung und Rahmenbedingungen der Pflegeberufe
  • Attraktive Beschäftigungsbedingungen in der Pflege
  • Integration ausländischer Pflegekräfte und
  • Öffentlichkeitsarbeit

„Gemeinsam wollen wir weiterhin dem Fachkräfteengpass entgegenwirken und unsere Bemühungen zur Verbesserung der Fachkräftesituation verstärken”, betonte Bätzing-Lichtenthäler.

Datum: 03.17

weiter

 

 

 

Online-Umfrage     Ihre Meinung ist gefragt!

Das Institut für angewandte Pflegeforschung Nordbaden führt derzeit eine Studie zur Akzeptanz und Relevanz von Testverfahren zur Erfassung der mathematischen Basiskompetenz im Rahmen der Pflegeausbildung durch. Mit der Studie möchte das IfaP-Nordbaden (www.ifap-nordbaden.de) herausfinden, welche Rolle solche Messverfahren während der Pflegeausbildung in Bezug auf die individuelle Förderung der Auszubildenden spielen.
Der DPV unterstützt die wissenschaftlich fundierte Weiterentwicklung der Pflege und bittet Sie um Ihre Teilnahme. Die Befragung ist anonym und dauert nur 5 Minuten. Machen Sie mit!
www.soscisurvey.de/basiskompetenz_pflegeausbildung/

 

 

Die Selbständigkeit als Maß für die Pflegebedürftigkeit

PSG IIAktuelle Informationen und die neue Broschüre zur Bewertung können Sie hier herunterladen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DPV-SPECTARIS-Positionspapier

Zum Image und zur Situation der stationären Pflege

Lesen Sie hier dazu

 

 

 

 

 

nach oben

Aktuelles

Altenpflegemesse in Nürnberg
25.-27. April 2017
Besuchen Sie uns in
Halle 4 Stand C73

Gefördert durch

Glückspirale

 

Politischer Jahresrückblick 2016

Das Wichtigste aus der Pflege-Szene auf einen Blick.

Bericht downloaden

 

Generalistische Ausbildung

Was ist das?
Was ändert sich?
Warum brauchen wir das?

Antworten finden Sie in unserem Flyer.

 

Neuer Vorteilsclub von MeinAuto.de

Ihr Vorteil als Mitglied:

  • Neuwagen aller Marken mit bis zu 40% Rabatt!
  • Bestpreis-Versprechen
  • Volle Herstellergarantie
  • Deutsche Händler

Weitere Infos hier